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Executive Search · Family Offices

Recruiting für Family Offices

Ob Family Officer, CIO oder CFO: alle drei sind Positionen, die kein Family Office ausschreibt. Simon Metschurat besetzt sie seit 2015 per Direktansprache, diskret und persönlich, für Single und Multi Family Offices in der DACH-Region.

Eine Minute. Rückruf von Simon persönlich. 100% diskret.

Simon Metschurat, Headhunter für Family Offices, in Berlin

Warum Family Office Recruiting anders ist

Ein Family Office sucht nicht auf dem Arbeitsmarkt, sondern im Markt. Es gibt keine Anzeige, keine Karriereseite und keinen Bewerbereingang; es gibt einen Principal, der eine Person braucht, die er noch nicht kennt und die niemand erfahren soll, bevor sie da ist. Family Office Recruiting ist deshalb kein Vermittlungsgeschäft, sondern Executive Search in seiner diskretesten Form.

Drei Dinge entscheiden. Vertrauen: Wer für eine Unternehmerfamilie arbeitet, sitzt näher am Vermögen als jeder Vorstand an seiner Bilanz. Die fachliche Eignung ist die Eintrittskarte, die menschliche Passung zum Principal entscheidet. Breite: Ein Family Officer verantwortet an einem Tag die Immobilie in Hamburg, die Beteiligung an einem Software-Unternehmen und die Frage, ob die Tochter in den Beirat soll. Diese Breite gibt es in keinem Konzern und sie findet sich in keinem Lebenslauf per Stichwort. Markt: Die Menschen, die passen, sitzen in Banken, Beteiligungshäusern, Asset Managern und anderen Family Offices. Sie suchen nicht. Sie werden angesprochen.

Welche Positionen Simon für Family Offices besetzt

Family Officer

Die rechte Hand des Principals: Steuerung aller Assetklassen, Dienstleister, Berichtswesen, Familie. Meist mit Beteiligung am Erfolg.

Chief Investment Officer

Verantwortung für die Anlagestrategie über liquide Anlagen, Private Equity, Venture und Immobilien; Co-Invest oder Carry sind üblich.

Chief Financial Officer

Konsolidierung, Steuern, Strukturen über Holdings und Beteiligungen hinweg; oft die erste Führungskraft, die ein wachsendes Family Office einstellt.

Beteiligungsmanager und Investment Manager

Sourcing, Prüfung und Betreuung von Direktbeteiligungen und Fondsinvestments, vom Analysten bis zum Senior Investment Manager.

Head of Real Estate

Ankauf, Bestand, Entwicklung; im Immobilien-lastigen Family Office die zweitwichtigste Position nach dem Family Officer.

Head of Accounting und Investment Controlling

Die Rollen, die selten sichtbar sind und ohne die kein Berichtswesen trägt; häufig die ersten Besetzungen nach einer Professionalisierung.

So ist ein Family Office aufgestellt

Die typische Struktur eines Single Family Office ab etwa 100 Millionen Euro liquidem Vermögen. Rot: die Führungspositionen, mit denen eine Professionalisierung meist beginnt. Alle Positionen im Organigramm besetzt Simon per Direktansprache.

Familie / Principal
Executive Assistenz der Familie75–110 Tsd. €
Family OfficerGeschäftsführung, alle Assetklassen150–500 Tsd. €

Investments

Chief Investment Officer160–500 Tsd. €
Senior Investment Manager110–190 Tsd. €
Investment Manager80–140 Tsd. €
Investment Analyst55–95 Tsd. €

Finanzen und Controlling

Chief Financial Officer140–320 Tsd. €
Head of Accounting80–150 Tsd. €
Bilanzbuchhalter70–105 Tsd. €
Head of Investment Controlling95–175 Tsd. €
Investment Controller60–115 Tsd. €

Immobilien

Head of Real Estate110–260 Tsd. €
Asset Management70–135 Tsd. €
Projektentwicklung80–155 Tsd. €
Property Management55–100 Tsd. €
Gehaltsreport Family Office 2026, drei Exemplare mit Titelblatt

Gehaltsreport · Oktober 2026

Was diese Positionen 2026 kosten

Fixgehalt, Bonus und Beteiligung vom Bilanzbuchhalter bis zum CIO, nach Region. Die Kernzahlen stehen frei auf der Seite, der vollständige Report kommt als PDF von Simon persönlich.

Zum Gehaltsreport Family Office 2026

So läuft ein Search für ein Family Office

1

Briefing mit dem Principal

Nicht nur die Position, sondern die Familie: Wie wird entschieden, wer redet mit, was darf die Person wissen und wann. Daraus entsteht ein Profil, das es so in keiner Anzeige gäbe.

2

Direktansprache im Markt

Simon und sein Sourcing-Team sprechen die Menschen an, die passen und nicht suchen. Ohne Namen der Familie, bis es ernst wird. Jede Ansprache ist persönlich, keine Massenmail.

3

Wenige Kandidaten, die wirklich passen

Keine Longlist mit vierzig Namen. Der Principal sieht die, die fachlich tragen und menschlich zur Familie passen. Interviews, Referenzen, Vertrag; Simon bleibt bis zum ersten Arbeitstag dran.

Family Office Recruiting in Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Berlin

Family Offices sitzen dort, wo die Vermögen entstanden sind: Industriefamilien in Stuttgart und München, Mittelstand und Handel in Düsseldorf, Köln und dem Rheinland, Handelsdynastien in Hamburg, Finanzvermögen in Frankfurt, Gründer-Exits in Berlin. Dazu kommen Zürich, Wien und Luxemburg als Standorte für Strukturen. Simon arbeitet aus Berlin für den ganzen deutschsprachigen Raum und sucht dort, wo die Position sitzt; das Erstgespräch läuft per Video oder Telefon, Interviews finden vor Ort statt, wenn es darauf ankommt.

Seit 2015 hat Simon über 400 Positionen besetzt, darunter Family Officer, CIOs und CFOs für Single Family Offices, Beteiligungsgesellschaften von Unternehmerfamilien und die Fonds und Portfoliounternehmen dahinter. Über seine Arbeit für Family Offices haben Forbes, Handelsblatt und WirtschaftsWoche berichtet.

Häufige Fragen zum Family Office Recruiting

Was kostet Family Office Recruiting?

Das Honorar richtet sich nach Position und Aufwand und wird vor dem Start festgelegt. Es gibt keine Pauschalen von der Stange, weil ein Family Officer für ein Single Family Office mit fünf Assetklassen ein anderer Search ist als ein Investment Analyst. Im ersten Gespräch nennt Simon die Konditionen, danach gibt es keine Überraschungen.

Wie lange dauert die Besetzung einer Family-Office-Position?

Erfahrungswert: Die ersten passenden Profile liegen nach wenigen Wochen vor, die Besetzung folgt je nach Kündigungsfrist und Entscheidungstempo der Familie. Den Zeitplan legt Simon im Briefing fest; was sich unterwegs ändert, erfahren Sie sofort.

Woher kommen die Kandidaten für Family Offices?

Aus Banken, Beteiligungshäusern, Asset Managern, Beratungen und anderen Family Offices. Diese Menschen suchen nicht; sie werden direkt angesprochen. Dafür braucht es Beziehungen, die seit 2015 gewachsen sind und ein Sourcing-Team, das den Markt täglich liest.

Bleibt der Name der Familie geheim?

Ja. Der Name bleibt bis zum Ende außen vor, häufig auch gegenüber den Kandidaten. Jeder Schritt wird vorher abgestimmt, es wird nur geteilt, was freigegeben ist. Diskretion ist bei Family Offices keine Zusatzleistung, sondern die Grundlage.

Ab wann lohnt sich ein eigenes Family Office?

Als Faustregel ab etwa 100 Millionen Euro liquidem Vermögen. Darunter trägt ein eigenes Team mit Family Officer, Investment und Accounting die Kosten nicht; dann ist ein Multi Family Office die bessere Struktur. Oberhalb dieser Schwelle ist die erste Besetzung meist der Family Officer oder ein CFO, der Strukturen und Berichtswesen aufbaut.

Besetzt Simon auch Multi Family Offices und Beteiligungsgesellschaften?

Ja. Single und Multi Family Offices, Beteiligungsgesellschaften von Unternehmerfamilien, Stiftungen mit eigenem Vermögensmanagement und die Portfoliounternehmen dahinter. Die Rollen reichen vom Investment Analyst bis zum Family Officer.

Eine Position im Family Office soll besetzt werden?

Eine Minute, dann liegt sie bei Simon auf dem Schreibtisch.

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