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Start-up-Recruiting · Pre-Seed · Deutschland

Kostenloses Recruiting.Aus Faszination für außergewöhnliche Gründer.

Team gegen Equity ist für Gründer, die nachts nicht schlafen können, weil sie ihre Idee in die Realität umsetzen wollen. Genau derselbe Drive hält Simon wach und dieses Adrenalin will er zusammen mit anderen Gründern an erster Front erleben.

Dabei geht er sektoragnostisch vor: egal ob DeepTech, AI Infrastructure, FinTech oder klassische Finanzdienstleistungen. Was zählt ist der Gründer, der zu 110% für die Vision brennt.

Dafür holt Simon die weltweit besten Kandidaten mit an Bord.

Deck vorab, dann zwanzig Minuten per Video. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Simon auf einem Start-up-EventSimon mit einem FreundSimon mit einem FreundSimon mit Freunden nach dem PadelSimon im Gespräch auf einer AbendveranstaltungSimon mit einem Freund

Was „Team gegen Equity“ heißt

Geld geben können alle. Die richtigen Mitarbeiter damit zu erreichen und für die Mission zu begeistern, ist eine Kunst.

Beteiligt statt beauftragt

Statt Honorar eine kleine Beteiligung. Recruiting für euer Venture, als säße der Headhunter mit am Gründertisch.

Mittendrin statt nur dabei

Skin in the Game

Verdient wird erst, wenn gemeinsam gewonnen wird. Dieselbe Richtung, dasselbe Risiko, von Anfang an.

In it to win it

Volle Sourcing-Power, weltweit

Ein Sourcing-Team, das die Menschen anspricht, die gebraucht werden, um aus einer Idee einen Marktführer zu bauen.

Triple-A-Player, die eure Mission tragen

Vom Gründer für Gründer

„Recruiting ist ein Fulltime-Job, der gelernt sein will.Und er ist der wichtigste Teil.KI macht Abläufe leicht, aber für eine Start-up-Mission lassen sich Menschen nur von anderen Menschen begeistern.Und genau da komme ich ins Spiel.“
Simon

Für wen Team gegen Equity gedacht ist

Keine Scorecards, keine Marktstudien. Zuerst das Team, dann die Branche, dann die Idee.

Außergewöhnliche Gründer

Smart, hart arbeitend und mit einem Gespür für das Zeitfenster ihrer Branche. Persönlichkeiten, mit denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht und von denen man nicht genug bekommt.

Sektoragnostisch

DeepTech, AI Infrastructure, FinTech, Pharma, klassische Finanzdienstleistungen oder ein traditionelles Geschäftsmodell, das durch KI komplett disruptiert werden kann. Pre-Seed mit Sitz in Deutschland; die Triple-A-Fachkräfte dafür werden weltweit gesucht.

Finanzierung steht

Runde geschlossen oder Bootstrapping mit Runway. Das Geschäftsmodell wird gemeinsam feinjustiert.

Wen dein Inhouse-Headhunter findet

C-Level mit Branchenerfahrung

CEO, COO, CTO oder CFO, die eure Branche von innen kennen. Die Triple-A-Player ihres Felds, die kein Start-up über eine Stellenausschreibung bekommt.

Fachkräfte, die bauen

Ob Softwareentwickler, Ingenieure oder Pharma- und Life-Science-Experten: Die ersten zehn Mitarbeiter entscheiden, ob aus der Idee Realität wird.

Die ersten Sales Manager

Zahlende Kunden sind in der Pre-Seed-Phase Gold wert. Die Sales Manager, die sie an Land ziehen, sind die Basis für den langfristigen Erfolg des Ventures. Beim Aufbau des Vertriebs packt Simon selbst mit an.

Was du sonst teuer einkaufen müsstest

Alles, wofür Beratungen sonst fünfstellige Rechnungen schreiben, ist Teil des Deals. Ohne Aufpreis, ohne Stundenzettel.

Personalplanung

Wer kommt wann? Ein Headcount-Plan, der zu Runway und Roadmap passt, statt einer Wunschliste, die beim ersten Board-Update kippt.

Organigramm

Rollen, Berichtslinien, Gehaltsbänder: eine Struktur, die mitwächst, statt eines Schaubilds, das nur im Pitch-Deck gut aussieht.

ATS-Einführung

Auswahl und Einrichtung eures Bewerbermanagement-Systems, damit kein Kandidat in einem Postfach verloren geht.

HR-Software

Einführung der Werkzeuge für Verträge, Onboarding, Zeiterfassung und Urlaub. Einmal richtig aufgesetzt statt dreimal umgezogen.

Von der Idee zum Team

Kein Prozess mit 12 Stufen, Investment Committee und Rückfragen der Venture Partner.
4 Schritte, dann sitzt euer Headhunter mit im Boot.

  1. 1

    Du pitchst deine Idee

    Deck vorab, dann zwanzig Minuten per Video: Idee, Markt, Team. Zuhören, nachfragen, verstehen.

  2. 2

    Bauchgefühl statt Due Diligence

    Gründerteam, Branche, Finanzierung. Begeistert das Ganze, geht es weiter. Wenn nicht, gibt es ein ehrliches Nein.

  3. 3

    Handschlag, im selben Boot

    Eine kleine Beteiligung als Partner auf Augenhöhe. Keine Sonderrechte, im Cap Table kaum spürbar.

  4. 4

    Der Search startet, weltweit

    Volle Active-Sourcing-Power für C-Level und erste Mitarbeiter. Ab jetzt sitzt euer Headhunter mit im Team.

  5. Ziel

    Aus der Idee wird ein Marktführer, auf den wir alle stolz sind.

Was dazugehört – und was nicht

Dazu gehört

  • Ein offenes Netzwerk: potenzielle Partner und strategische Berater aus verschiedenen Branchen.
  • Erreichbar, wenn es brennt. In jeder Personalfrage und darüber hinaus, auch abends und am Wochenende.
  • Vertriebsaufbau aus erster Hand: Simon war gemessen am Umsatz mehrfach ausgezeichneter Top-Berater in einer der weltweit führenden Personalberatungen. Erste zahlende Kunden sind das stärkste Argument, das ein Pre-Seed-Start-up haben kann.

Ein Partner, der selbst Gründer ist und weiß, wie sich durchgearbeitete Nächte anfühlen und sie mit euch gemeinsam durchlebt.

Nicht dazu

Fundraising

Kein Geld, keine Investoren, keine Runden. Die Finanzierung muss stehen, bevor es losgeht: Runde geschlossen oder Bootstrapping mit Runway. So bleibt klar, worum es geht: Menschen finden.

Masse

Einstieg nur, wenn Team, Branche und Idee begeistern. Deshalb sind es wenige Start-ups. Wie viele, bleibt unter uns. Dafür bekommt jedes davon volle Aufmerksamkeit.

Warum Simon das macht

Die ehrliche Antwort: Simon hatte nie die eine bahnbrechende Idee. Er ist „nur“ Headhunter geworden. Dafür ein richtig guter. Und er ist zutiefst fasziniert von Menschen, die den Mut haben, etwas zu gründen, das es noch nicht gibt.

Woran er glaubt: An außergewöhnlich smarte, hart arbeitende Gründer. Solche Gründer erkennen das Zeitfenster, in dem sich eine Branche aufbrechen lässt. Andersherum funktioniert es nicht: Selbst die größte Chance bleibt liegen, wenn das Team dahinter zweitklassig ist. Deshalb zählt zuerst das Team, dann die Branche, dann die Idee. Das Geschäftsmodell wird gemeinsam feinjustiert.

Nie Investor, immer vorne dabei: Simon kennt die Nächte in denen man nicht schlafen kann, weil man eine Vision groß machen will. Genau das will er noch zig Mal mit Gründern zusammen erleben, wo die Chemie stimmt. Und zwar nicht vom Rand aus, sondern an erster Front gemeinsam im Kampf um die Marktführerschaft.

Die Mission ist waghalsig: Deutsche Innovation soll mit den USA mithalten. Das schaffen wir nicht durch knallharte, zahlengetriebene Investoren, sondern mit Partnern, die anpacken und dasselbe Risiko tragen. Wenn aus deiner Idee ein Unternehmen wird, auf das wir am Ende unseres Lebens stolz zurückschauen, hat sich jeder 18-stündige Arbeitstag gelohnt.

Simon
„Ganz ehrlich: Ich hatte nie die eine große Idee. Aber ich kann Menschen zusammenbringen, die gemeinsam etwas Großes schaffen. So trage ich meinen Teil dazu bei, eine Vision in eine laufende Firma zu verwandeln.“

Häufige Fragen zu Team gegen Equity

Was kostet Team gegen Equity?

Kein Honorar, kein Retainer. Die kleine Beteiligung am Venture ist die Gegenleistung und sie zahlt sich erst aus, wenn ihr gewinnt.

Wie groß ist die Beteiligung und wer hält sie?

Klein. So klein, dass ihr sie im Cap Table kaum spürt und kein Investor daran Anstoß nimmt. Die genaue Höhe wird im ersten Gespräch besprochen; sie hängt davon ab, wie viele Positionen zu besetzen sind. Formal hält Metschurat Consulting Ltd die Anteile, Simons eigene Firma.

Gibt es Hilfe beim Fundraising?

Nein. Kein Kapital, keine Investorenvermittlung. Die Finanzierung muss stehen, bevor es losgeht. Geöffnet wird dafür das Netzwerk: potenzielle Partner und strategische Berater aus verschiedenen Branchen.

Was passiert nach dem Pitch?

Deck lesen, zwanzig Minuten Video-Call, dann Bauchgefühl statt Due Diligence: Gründerteam, Branche, Finanzierung. Begeistert das Ganze, kommt ein Angebot. Wenn nicht, ein ehrliches Nein. Kein Hinhalten.

Wie finde ich als Gründer einen CTO oder Mitgründer?

Nicht über eine Stellenausschreibung. Die Menschen, die ein Founding-Team komplett machen, suchen nicht; sie werden per Active Sourcing direkt angesprochen, weltweit. Genau das ist der Kern von Team gegen Equity: Startup-Recruiting durch einen Headhunter, der im Team sitzt.

Was unterscheidet Team gegen Equity von Sweat Equity oder einem klassischen Personalvermittler?

Ein Personalvermittler stellt pro Besetzung eine Rechnung, meist einen Prozentsatz des Jahresgehalts. Sweat Equity meint Arbeit gegen Anteile ohne feste Rolle. Team gegen Equity ist beides nicht: ein Inhouse-Headhunter für die gesamte Pre-Seed-Phase, dazu Personalplanung, Organigramm, ATS und HR-Software, gegen eine kleine Beteiligung statt Honorar.

Nur Start-ups aus Deutschland?

Ja, Gründungen mit Sitz in Deutschland. Die Triple-A-Fachkräfte dafür werden weltweit gesucht.

Was ist mit Personalplanung, ATS und HR-Software?

Inklusive. Headcount-Planung, Organigramm, Auswahl und Einführung von Bewerbermanagement-System und HR-Software: alles, wofür Beratungen sonst fünfstellige Rechnungen schreiben, gehört zum Deal.

Pitch in drei Zeilen

Pitch deine Idee

Drei Zeilen und dein Deck. Das Deck vorab ist wichtig, damit das erste Gespräch direkt in die Tiefe geht. Antwort persönlich innerhalb von 24 Stunden.

Vertraulich: Was hier ankommt, bleibt unter uns.

Simon im GesprächSimon auf einem Start-up-EventSimon beim Abendessen mit einem FreundSimon im Gespräch auf einer AbendveranstaltungSimon mit einem Freund
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Antwort per Mail oder Anruf. Mit dem Senden gelten die Datenschutzhinweise, Abschnitt 3c.